Schadstoffe im Wasser

Der Diplombiophysiker Dr. Wolfgang Ludwig weist auf einen wichtigen Aspekt hin. Die wenigsten Menschen wissen, dass mit Blei, Cadmium, Nitrat und andern Schadstoffen belastetes Trinkwasser zwar durch Wasseraufbereitungsanlagen chemisch gereinigt und von Bakterien befreit wird. Es weist aber nach wie vor bestimmte magnetische Frequenzen auf, die man bei genauerer Untersuchung exakt diesen Schadstoffen zuordnen kann. Die Information ist noch enthalten, ähnlich wie bei der Homöpathie.
Das Wasser enthält also nach einer Aufbereitung bestimmte Signale, die, je nach Wellenlänge, abträglich oder gar schädlich für die Gesundheit sein können. Das bedeutet selbst nach einer gründlichen chemischen Aufbereitung, die dissonanten Schadstoffinformationen der Schwermetalle an den menschlichen Organismus übermittelt. Obwohl unser Wasser chemisch also rein sein kann, ist es physikalisch nach wie vor schadstoffbelastet. Nicht die chemische Substanz ist es dann, die auf den physischen Organismus wirkt, sondern es sind die dissonanten, Chaos verursachenden Frequenzmuster.

 

Quelle: Wasser&Salz Urquell des Lebens, von Peter Ferreira und Dr. Barbara Hendel im August 2001 zu hören auch auf YouTube:

 

 

TDS bedeutet Total Dissolved Solids, also Salze, Mineralien, Metalle, gemessen in Milligramm pro Liter.


Mit einer Wasserbelebung wie dem 3Quellen-Prinzip kann das übliche Leitungswasser der Stadtwerke um den Faktor 25 bis 35 energetisch wertvoller werden.
Mit dem 3 Quellen-System konnte der TDS von 400 auf ca 150 gesenkt werden.
Das sind punktuelle Messwerte, die schwanken können je nach Anlieferung der Wasserqualität.

Mineralwässer

Die Menschen greifen immer mehr zu Mineralwässern, in der Annahme, man könnte damit Belastungen entgehen, und gleichzeitig seinen Mineralhaushalt in Ordnung bringen. Mineralien sind schliesslich lebensnotwendig für uns.
Aber die Mineralien aus den Mineralwässern kann der Körper nicht aufnehmen, da sie in anorganischer Form vorliegen, d.h. sie können nicht in die Zellen.

Folgedessen müssen sie ausgeschieden werden. Kann dies der Körper aus irgendeinem Grund nicht bewältigen, werden die Mineralien im Körper abgelagert.


Mineralwässer und das übliche „harte“ Leitungswasser sind nicht so gut geeignet, Stoffwechselabbauprodukte aus dem Körper heraus zu schwemmen.  Je höher der TDS-Wert eines Trinkwassers ist, um so schlechter ist das Wasser zur Körperhydrierung und damit Durchspülung geeignet.

Mineralwässer
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