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Können wir es uns leisten, unser angeblich gesundes Wasser kritik-los zu geniessen?

 

Muss die Frage nicht anders herum gestellt werden?

 

Können wir es uns leisten, dieses Wasser, ohne nachhaltige Reinigung überhaupt zu geniessen, ohne gesundheitliche Schäden davon zu tragen?

 

Wenn Sie diese Berichte gelesen haben, werden Sie wissen, was zu tun ist!

 

 

Durch zunehmende Zensur und Bevormundung der Leser durch die Medien, werden immer mehr wichtige Nachrichten vorenthalten, inhaltlich verändert oder gar gleich gelöscht, weshalb sich vielleicht Filme nicht mehr anschauen lassen.

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Verunreinigtes Trinkwasser Seit dem 12. Juli 2019 ist dem Stadtrat von Stein am Rhein bekannt, dass das Trinkwasser durch ein Fungizid namens Chlorothalonil verunreinigt ist. Das Fungizid gilt als krebserregend und kommt trotzdem in der Schweiz noch zum Einsatz. Erst am 19.7. informierte der Stadtrat die Bevölkerung darüber, dass Massnahmen eingeleitet wurden, indem das verunreinigte Wasser aus dem Grundwasserpumpwerk Etzwilen mit Wasser aus anderen Zuleitungen verdünnt und die Einspeisung ins Trinkwassernetz reduziert werde. Obwohl der Stadtrat verpflichtet wäre, die Bevölkerung unverzüglich zu informieren! Die Einwohnerratsfraktion der SP Stein am Rhein reichte am Freitag eine Interpellationein, in der gefragt wird, warum der Stadtrat erst eine Woche später, auf Grund eines Berichts der Tagesschau vom Vortag, informiert? Worauf sich der Stadtrat stützt, wenn er aussagt, es bestehe keine akute Gesundheitsgefahr und das Trinkwasser müsse nicht abgekocht werden, obwohl bekannt ist, dass das Fungizid weder durch Abkochen noch durch eine andere Behandlung reduziert werden kann. Und warum immer noch nicht alle Schutzzonen von Trinkwasserbezugsorten ausgeschieden seien, obwohl dazu bereits Ende 2004 der Einwohnerrat den notwendigen Kredit für die Ausscheidung dieser Schutzzonen gemäss den gesetzlichen Vorgaben bewilligt hatte. Die SP Stein am Rhein ist der Meinung, Trinkwasser ist nicht nur über tausend Mal günstiger als Mineralwasser, sondern auch in der Ökobilanz haushoch überlegen – hochwertiges Trinkwasser ist damit aus sozialer, ökologischer wie auch gesundheitlicher Perspektive ein hohes Gut, dem wir mit aller Sorgfalt zu begegnen zu haben. SP Stein am Rhein