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Wasserwissen

Wasser

Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H). Wasser ist als Flüssigkeit durchsichtig, weitgehend farb-, geruch- und geschmacklos. Wasser ist die einzige chemische Verbindung auf der Erde, die in der Natur als Flüssigkeit, als Festkörper und als Gas vorkommt. Die Bezeichnung Wasser wird dabei für den flüssigen Aggregatzustand verwendet. Im festen Zustand spricht man von Eis, im gasförmigen Zustand von Wasserdampf. Wasser ist Grundlage des Lebens auf der Erde. Natürlich kommt Wasser selten rein vor, sondern enthält meist gelöste Anteile von Salzen, Gasen und organischen Verbindungen.

Was bedeutet der Begriff µS Mikrosiemens?

Definition

Mit dem Wert Mikrosiemens – abgekürzt µS – kann die Menge der gelösten Teilchen im Wasser gemessen werden. Dabei wird der elektrischer Widerstand im Wasser gemessen, Dadurch lässt sich auf die Menge der Teilchen schließen. International wird in ppm gemessen, dabei bedeutet ppm=parts per million also Teilchen pro eine Millionen Wassermoleküle. Gemessen wird der Wert mit einem sogenannten Leitwertmessgerät. In Europa wird der Referenzwert dabei in der Regel in Mikrosiemens pro cm gemessen und in der Folge umgerechnet. Dabei entspricht 2µS etwa 1 Teilchen pro einer Millionen Wassermoleküle. Wichtig ist, dass das Leitwertmessgerät in der Lage ist auch die Temperatur zu messen und die Unterschiede zu berücksichtigen, da es sonst zu Messfehlern kommen kann. Fallen Sie nicht auf Billigangebote herein, die das für unter 30€ anbieten. Um so höher der Mikrosiemens-Wert ist, desto mehr ist das Wasser mit Teilchen gesättigt. Um es gleich vorweg zunehmen. Dieser Wert ist keine chemische Analyse des Wassers nach seinen genauen Inhaltsstoffen, die in dem Wasser gelöst sind, sondern gibt mehr Aufschluss darüber wie viele Teilchen absolut gemessen im Wasser enthalten sind. Auch gibt es Stoffe (Hormone, Fungizide, Pestizide), die zum Teil keinen Strom leiten und damit vom Mikrosiemenswert nicht erfasst werden können. Dennoch ist klar, dass ein Wasser mit einem sehr niedrigen Mikrosiemenswert sehr wenig stromleitfähige Stoffe enthält.

unter 130µS Mikrosiemens kommt Wasser seinen nützlichen Eigenschaften im Körper nach

Der Mikrosiemens-Wert ist deswegen wichtig, weil er Aufschluss darüber gibt, ob das Wasser im Körper Stoffe aufnehmen und abtransportieren kann oder nicht. Der Grenzwert liegt dabei um den Wert 130 µS Mikrosiemens. Ist der Wert höher, ist das Wasser gesättigt und verliert die Fähigkeit über die Osmose in die Zellen einzudringen und diese zu reinigen. Ist der Wert niedriger als 130µS beginnt das Wasser Giftstoffe binden und aus dem Körper entfernen. Idealerweise sollte der Wert unter 90 µS liegen, damit das Wasser besonders gut im Körper funktioniert. Reines H2O ist übrigens nicht leitfähig, sondern erlangt diese Fähigkeit erst durch die Teilchen im Wasser.

µS-Grenzwert für Wasser wurde systematisch angehoben und liegen heute weit über den Richtwerten der EU und WHO!

Bleibt die Frage, wie hoch die Werte in Deutschland und welche Grenzen zugelassen sind. Die tatsächlichen Mikrosiemens-Werte lassen sich nur durch einen direkten Test vor Ort bestimmen. Es können sich alle die Personen glücklich schätzen, die reines Quellwasser beziehen können. Im übrigen auch nicht verunreinigter geschmolzener Schnee sowie Regen – sofern Sie in der Lage sind diesen sauber einzusammeln – haben hervorragende Werte. Das es in Deutschland nicht gut ums Wasser bestellt ist, zeigen die amtlichen Vorschriften basierend Bleibt die Frage, wie hoch die Werte in Deutschland und welche Grenzen zugelassen sind. Die tatsächlichen Mikrosiemens-Werte lassen sich nur durch einen direkten Test vor Ort bestimmen. Es können sich alle die Personen glücklich schätzen, die reines Quellwasser beziehen können. Im übrigen auch nicht verunreinigter geschmolzener Schnee sowie Regen – sofern Sie in der Lage sind diesen sauber einzusammeln – haben hervorragende Werte. Das es in Deutschland nicht gut ums Wasser bestellt ist, zeigen die amtlichen Vorschriften basierend auf der Trinkwasserverordnung im Vergleich mit den Bestimmungen der EU und der WHO (Weltgesundheitsorganisation): 90 µS Mikrosiemens: Grenzwert nach Prof. Claude Vincent zur Zellverfügbarkeit (Lösung & Transportmittel) 130 µS Mikrosiemens: Grenzwert aus medizinischer Sicht 400 µS Mikrosiemens: Grenzwert für Belastung von Wasser nach EU-Richtline (in Deutschland nicht umgesetzte Richtlinie) 750 µS Mikrosiemens: Grenzwert der WHO für Krisengebiete 2.790 µS Mikrosiemens: Trinkewasserverordnung Deutschland: (1963 was der Wert bei 130µS Mikrosiemens uns ist nach der Wende zunächst auf 1.000µS Mikrosiemens, dann auf 2.000 µS Mikrosiemens um den jetzigen Wert zu erreichen.)

Recht auf Zugang zu sauberem Wasser

Das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser ist am 28. Juli 2010 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen als Menschenrecht anerkannt worden. Bolivien und 33 andere Staaten haben die Resolution 64/292 in die Vollversammlung eingebracht. Da die Resolutionen der Generalversammlung für die 192 Staaten der Vereinten Nationen rechtlich nicht bindend sind, sind sie auch nicht einklagbar. Jedoch hat die Verankerung des Menschenrechts auf Wasser einen hohen politischen Stellenwert. Von einigen Kommentatoren wird das Menschenrecht auf Wasser über die Resolution der Generalversammlung hinaus aus Art. 11.1 des Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte abgeleitet, womit es völkerrechtlich verbindlich wäre. Das Menschenrecht auf Wasser ist die Voraussetzung für andere, etwa das Menschenrecht auf Leben, angemessene Ernährung und medizinische Versorgung.

Abstimmungsergebnis

122 Staaten stimmten für die Resolution, 29 Staaten waren bei der Versammlung nicht anwesend, 41 enthielten sich ihrer Stimme, darunter auch Kanada und die USA. In ihrer Begründung heißt es, dass die Resolution uneindeutig sei und es kein „internationales Recht“ auf Wasser gäbe. Deutschland befürwortete die Resolution, hätte sich allerdings eine klarere Verantwortung gewünscht.[1][2][3]

Rechtlicher Status

Im Gegensatz zu Resolutionen des UN-Sicherheitsrates[4] sind solche der Vollversammlung rechtlich nicht verbindlich. Der Status des „Rechts auf Zugang zu sauberem Wasser“ als Bestandteil des völkerrechtlich verbindlichen Gewohnheitsrechts ist zumindest ungeklärt, es gibt kaum Hinweise auf die hierfür erforderliche consuetudo und opinio iuris. Auch die Herleitung aus Artikel 11 des Internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte ist zumindest zweifelhaft, da der Wortlaut der Bestimmung Wasser nicht erwähnt. Es sprechen daher starke Argumente dafür, das „Recht auf Zugang zu sauberem Wasser“ nicht als rechtlich verbindlich anzusehen.

Inhalt der Resolution

Die Resolution sieht vor, dass Staaten und internationale Unternehmen finanziell den Auf- und Ausbau von Wasserinfrastruktursystemen vorantreiben sollen – besonders in Ländern der Dritten Welt. Rund 884 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und insgesamt 2,6 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen. In den Millennium-Entwicklungszielen der Vereinten Nationen ist vorgesehen, dass bis 2015 die Zahl der Menschen ohne Zugang zu sauberem Wasser halbiert wird.[5] Um dieses Ziel zu erreichen, sind rund 10 Milliarden US-Dollar jährlich nötig – das entspricht weniger als der Hälfte dessen, was in Industrieländern für teures Flaschenwasser ausgegeben wird.[6]

Weltweite Situation

Rund 1,5 Millionen Menschen sterben jährlich an verunreinigtem Wasser. Ein Grund dafür ist der Müll, der in Entwicklungsländern nicht entsorgt wird, sondern unbehandelt in Seen und Flüssen landet. Hinzu kommen fehlende sanitäre Einrichtungen und Abfälle aus der Rund 1,5 Millionen Menschen sterben jährlich an verunreinigtem Wasser. Ein Grund dafür ist der Müll, der in Entwicklungsländern nicht entsorgt wird, sondern unbehandelt in Seen und Flüssen landet. Hinzu kommen fehlende sanitäre Einrichtungen und Abfälle aus der Landwirtschaft, die ungeklärt den Wasserkreislauf verunreinigen. Wasserleitungen, Kläranlagen und Kanalisationen sind in den Ländern der Dritten Welt oft nicht vorhanden. Gibt es diese Infrastruktur, ist sie meist marode oder hält dem zunehmenden Bevölkerungswachstum nicht stand.[7] Dennoch ist ein positiver Trend zu erkennen: 1990 waren 77 % der Weltbevölkerung an sichere Trinkwasserquellen angebunden. Zwölf Jahre später waren es bereits 83 %. In Südasien stieg die Anschlussrate von 71 auf 84 %. Im Gebiet südlich der Sahara ist der Fortschritt nicht so rasant: 49 % der Menschen hatten 1990 Zugang zu sauberem Wasser, 2002 waren es 58 % der Menschen. Gerade weil in diesen Regionen die Bevölkerung stark wächst, sind diese Zuwachsraten ein Erfolg. Im ostafrikanischen Staat Tansania stieg der Anteil der Bevölkerung mit Zugang zu sauberem Trinkwasser von 38 % auf 73 %.[8]

Finanzierung des Menschenrechts auf Wasser

In vielen Ländern wird das völkerrechtlich verankerte Recht auf Wasser nicht umgesetzt. In den meisten Fällen scheuen sich diese Staaten vor hohen finanziellen Verpflichtungen. Doch in erster Linie sieht die Resolution vor, Bedingungen und nationale Regelwerke für eine Wasserund Abwasserinfrastruktur zu schaffen, das die Voraussetzung für den Zugang zu sauberem Wasser ermöglicht. Der wirtschaftliche Nutzen ist enorm: Mit jedem investierten US-Dollar in die Wasserversorgung wird ein volkswirtschaftlicher Schaden von 8 US-Dollar vermieden. Deutschland fordert eine intensive völkerrechtliche Anstrengung, um das Menschenrecht auf Wasser global umzusetzen. Dafür müssen: – der politische Wille eines Staates dies zu erreichen, vorhanden sein und gestärkt werden – Gesetze, Regelwerke und Rahmenbedingungen geschaffen werden. -die jeweiligen Staaten dafür sorgen, dass die Wasserversorgung des Landes gewährleistet ist. Dabei wird die Beteiligung privater Unternehmen mit angemessenen Tarifen nicht ausgeschlossen. Eine flächendeckende und intakte Wasser- und Abwasserinfrastruktur bringt einem Land: – wirtschaftliche Vorteile: Wachstum und Wohlstand entwickeln sich, wenn menschliche Grundbedürfnisse erfüllt sind.[9] – weniger Todesfälle: Jährlich sterben rund 1,5 Millionen Menschen an den Folgen von verunreinigtem Wasser – mehr Zeit für Arbeit, Ausbildung und Kinderbetreuung. Die Weltgesundheitsorganisation rechnet mit 30 Minuten, die ein Mensch ohne Zugang zu sanitären Einrichtungen täglich aufwendet, um seine Notdurft zu verrichten. Durch den Zeitgewinn, den sanitäre Einrichtungen bewirken, würde eine sechsköpfige Familie in einer Woche 21 Stunden gewinnen. Hochgerechnet sind das 100 Milliarden US-Dollar jährlich, die erwirtschaftet werden, wenn Menschen Zugang zu sauberen Wasser haben. – niedrigere Gesundheitskosten.[10] In den meisten Ländern, die keinen Zugang zu sauberem Wasser haben, ist das Erreichen des internationalen Ziels kaum zu bewältigen: Es fehlt Geld und das technologische Wissen, um eine Wasser- und Abwasserversorgung zu errichten. Daher wollen EU, Weltbank und Internationaler Währungsfonds die Ziele der Resolution mit Hilfe der Privatwirtschaft erreichen. Mit Public Private Partnership-Modellen, Joint Ventures und Direktinvestitionen aus Industrieländern sollen Risiken minimiert und Investitionssicherheit geboten werden. Das setzt eine Privatisierung oder Teilprivatisierung bereits vorhandener öffentlicher Versorgerbetriebe voraus.[11]

Formen der Finanzierung

Wasser gilt als öffentliches Gut, unterliegt wirtschaftlichen Faktoren und hat einen umweltbezogenen Wert. Staaten steht es offen, ob Wasser- und Abwassersysteme öffentlich Wasser gilt als öffentliches Gut, unterliegt wirtschaftlichen Faktoren und hat einen umweltbezogenen Wert. Staaten steht es offen, ob Wasser- und Abwassersysteme öffentlich bewirtschaftet werden oder von Unternehmen. Einer Studie über die Privatisierung der Wasserversorgung in Manila zufolge, ist die Wasserver- und Abwasserentsorgung in dem Land besser als vor der Privatisierung. Zu Zeiten der öffentlichen Bewirtschaftung der Wasserinfrastruktursysteme belieferte der Staat illegale Siedlungsgebiete nicht mit Wasser. Mit der privaten Bewirtschaftung durch Ondeo/Suez Lyonnaise des Eaux fiel diese Unterscheidung weg: das nichtstaatliche Unternehmen vorsorgt auch die illegalen Siedlungsgebiete. Innerhalb der ersten fünf Jahre wurden 1 Million Menschen mit Wasseranschlüssen versorgt. Positive Effekte: Das Menschenrecht auf Zugang zu sauberem Wasser wird in die Tat umgesetzt. Außerdem fallen mit jedem neuen Wasseranschluss die Wasserpreise. Menschen müssen kein überteuertes Wasser bei einem Händler kaufen, die Korruption wird eingedämmt.[11] Obwohl viele Menschen so Zugang zu sauberem Wasser bekommen, ist es über einen langen Zeitraum nicht gelungen, die hohe Wasseranschlussrate an das rasante Bevölkerungswachstum zu koppeln. Ebenso zeigt die Studie, dass die Zielvorgaben bei der Abwassersituation bis auf einige Pilotprojekte nicht erfüllt wurden. Das Bevölkerungswachstum in Bangladeschs Hauptstadt Dhaka steigt überproportional schnell. Die Region um Dhaka ist besonders von Umweltverschmutzungen und einer unzureichenden Wasserversorgung betroffen. Hinzu kommt, dass das Grundwasser des Landes aus geologischen Gründen mit Arsen vergiftet ist und das Leben von rund 35 Millionen Menschen gefährdet. Daher ist Wasser in Bangladesch ein besonders kostbares Gut: Ein Liter kostet dort rund 15 Eurocent. Um eine vierköpfige Familie mit Wasser zu versorgen, sind rund 150 Taka notwendig. Das durchschnittliche Tageseinkommen eines Bengali liegt bei rund 200 Taka (ca. 1,80 Euro). Die Grameen Bank und der französische Umweltdienstleister Veolia haben dort ein Social-Business-Projekt gestartet: Ziel ist es, eine Stadt mit 25.000 Einwohnern Zugang zu sauberem Wasser zu ermöglichen. In einer Wasseraufbereitungsanlage wird verdrecktes Flusswasser in sauberes Trinkwasser verwandelt. Zehn Liter Wasser verkauft Veolia für 1 Taka (ca. 1 Eurocent). Die Anlage kann bis zu 10.000 Liter Wasser in einer Stunde produzieren. Beide Unternehmen betreiben das Projekt kostendeckend, weder Profit noch Kosten sollen dadurch entstehen.[12][13] Nachteile bei einer staatlich gelenkten Bewirtschaftung der Wasserinfrastruktur sind mangelnde Kostendeckung, wenig Flexibilität, kein Wettbewerb und keine Kontrollstrukturen, die Korruption verhindern. Hinzu kommt, dass staatliche Strukturen ineffizienter arbeiten und unzureichende Kenntnisse von Betriebs- und Finanzwirtschaft aufweisen.[14] Die Erfahrung zeigt allerdings, dass gerade Korruption durch Privatisierung nicht beseitigt werden kann. Im Gegenteil ist für einige Fälle gut belegt, dass die Privatisierung der Wasserinfrastruktur oder deren Betrieb nur durch Korruption meist kommunaler Amtsträger zustande kam (zum Beispiel für die Stadt Grenoble[15]). Auch das Argument, die private Versorgung wäre effizienter, trifft nur in Sonderfällen, zum Beispiel bei eklatanter Misswirtschaft der öffentlichen Hand, eventuell zu. Normalerweise kommen beim privaten Betreiber zu den Kosten des reinen Betriebs der öffentlichen Einrichtung die zu erzielenden Gewinne und eventuell Finanzierungskosten für den Ankauf der Einrichtung oder den Einstieg als Betreiber hinzu. Water Makes Money[16] zeigt dies auf eindrucksvolle Weise. Mittlerweile haben mehrere Vorzeigestädte die Privatisierung zum Teil aus Kostengründen wieder rückgängig gemacht. Dazu gehören Paris, Berlin, Hamburg und eben Grenoble. Siehe dazu auch das Buch Remunicipalisation von Corporate Europe Observatory (CEO), März 2012, abrufbar im Internet[17].

Pflichten staatlicher und nichtstaatlicher Akteure

Um das Menschenrecht auf Wasser umzusetzen, müssen sowohl die verantwortlichen Staaten als auch nichtstaatliche Akteure bestimmte Grundsätze beachten. – Staaten sollen das Menschenrecht auf Wasser erfüllen, achten und schützen. – Staaten sollen das Menschenrecht auf Wasser in anderen Ländern achten und die Pflichterfüllung derer nicht beeinflussen. – Mit internationalen Kooperationen sollen andere Länder bei der Umsetzung des – Staaten sollen das Menschenrecht auf Wasser in anderen Ländern achten und die Pflichterfüllung derer nicht beeinflussen. – Mit internationalen Kooperationen sollen andere Länder bei der Umsetzung des Menschenrechts auf Wasser unterstützt werden. – Ebenso sollen nichtstaatliche Unternehmen, Privatpersonen und internationale Organisationen das Menschenrecht auf Wasser achten und dazu beitragen, es im Rahmen ihrer Möglichkeiten umzusetzen. Ein Staat verletzt das Menschenrecht auf Wasser, wenn er die zur Verfügung stehenden Ressourcen nicht einsetzt, um eine Wasser-Grundversorgung und sanitäre Einrichtungen zu gewährleisten. Die Wasserinfrastruktursysteme müssen ein nachhaltiges und faires Tarifsystem bieten. Ein Staat darf jedoch keine Bemühungen von Individuen, Gruppen, Unternehmen oder anderen nichtstaatlicher Akteure verbieten.

Weblinks

Resolution 64/292 der UN-Generalversammlung. 28. Juli 2010 (englisch): http://www.un.org/ga/search/view_doc.asp?symbol=A/RES/64/292

Einzelnachweise

1. dpa: Wasser wird zum Menschenrecht. Uno-Resolution. In: Spiegel Online. Spiegel Online GmbH, 28. Juli 2010, archiviert vom Original am 23. Juni 2011; abgerufen am 23. Juni 2011. 2. gxs/apn: Einigkeit zwischen FDP, CDU/CSU, den Linken und den Grünen. Wasser-Resolution der UN. In: focus.de. Tomorrow Focus Media GmbH, 29. Juli 2010, archiviert vom Original am 23. Juni 2011; abgerufen am 23. Juni 2011. 3. UN erklärt Anspruch auf reines Wasser zum Menschenrecht. Vereinte Nationen. In: Zeit Online. Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG, 28. Juli 2010, archiviert vom Original am 24. Juni 2011; abgerufen am 24. Juni 2011. 4. Artikel 25 UN-Charta. 5. General Assembly Adopts Recognizing Access To Clean Water, Sanitation As Human Right, By Recorded Vote Of 122 In Favour, None Against, 41 Abstentions. Department of Public Information, News and Media Division, New York. In: General Assembly GA/10967. United Nations, 28. Juli 2010, archiviert vom Original am 24. Juni 2011; abgerufen am 24. Juni 2011 (englisch). 6. General Assembly declares access to clean water and sanitation is a human right. In: www.un.org. UN News Center, 28. Juli 2010, archiviert vom Original am 28. Juni 2011; abgerufen am 28. Juni 2011 (englisch). 7. Jeder sechste Mensch hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. In: www.europarl.europa.eu. Europäisches Parlament, 21. Mai 2011, archiviert vom Original am 28. Juni 2011; abgerufen am 28. Juni 2011. 8. Uschi Eid: Wasser für alle: Best Practice Modelle – Erfahrungen aus dem UN Water Board und der deutschen EZ. S. 5, archiviert vom Original am 28. Juni 2011; abgerufen am 28. Juni 2011 (PDF; 108 kB). 9. Menschenrecht auf Wasser. In: auswaertiges-amt.de. Auswärtiges Amt, 2. Februar 2010, archiviert vom Original am 25. Juni 2011; abgerufen am 25. Juni 2011. 10. Jamie Bartram: Sanitation is an investment with high economic returns. Sanitation generate economic benefits. In: Factsheet. World Health Organisation, 2008, S. 2, archiviert vom Original am 28. Juni 2011; abgerufen am 28. Juni 2011 (PDF; 218 kB, englisch). 11. nach: a b Nils Rosemann: Das Menschenrecht auf Wasser unter den Bedingungen der Handelsliberalisierung und Privatisierung – Eine Untersuchung der Privatisierung der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in Manila. Kurzberichte aus der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Friedrich-Ebert-Stiftung, S. 4, archiviert vom Original am 25. Juni 2011; abgerufen am 25. Juni 2011 (PDF; 508 kB). 12. Kerstin Humberg: „Sie sind die erste Ausländerin, die das probiert“. E-Mail aus Bangladesch. In: Spiegel Online. Spiegel Online GmbH, 24. März 2009, archiviert vom Original am 29. Juni 2011; abgerufen am 29. Juni 2011. 13. Tobias Engelmeier: Der Yunus-Virus. Soziale Projekte. In: sueddeutsche.de. sueddeutsche.de GmbH, 1. Februar 2009; abgerufen am 29. Juni 2011. 13. Tobias Engelmeier: Der Yunus-Virus. Soziale Projekte. In: sueddeutsche.de. sueddeutsche.de GmbH, 1. Februar 2009; abgerufen am 29. Juni 2011. 14. Wolfgang Kroh: Eine Dekade private Wasserversorgung in Entwicklungsländern. Privatsektorbeteiligung in der Wasserversorgung – Bestandsaufnahme der KfW Entwicklungsbank. KfW Entwicklungsbank, 1. Juni 2005, archiviert vom Original am 28. Juni 2011; abgerufen am 28. Juni 2011 (PDF; 156 kB). 15. Eau de Grenoble : le retour aux sources ! 1. März 2000; abgerufen am 4. September 2014. 16. Leslie Franke, Herdolor Lorenz: Water Makes Money. 2010; abgerufen am 4. September 2014. 17. Martin Pigeon, David A. McDonald, Olivier Hoedeman and Satoko Kishimoto: Remunicipalisation. Putting Water Back into Public Hands. CEO, 1. März 2012; abgerufen am 4. September 2014 (PDF; 1491 kB, englisch).

MEDIZIN & FORSCHUNG

Was sagen namhafte Mediziner zum Thema Wasser?

Prof. Dr. med Eugen David, Universität Witten

Dr. Charles Mayo, der weltbekannten Mayo Klinik

Dr. med. Franz Morell, Arzt, Deutschland

Dr. med. Antonius M. Schmid, Ohlstadt

Prof. Alfred Pischinger, Wien

Dr. Herbert M. Shelton, San Antonio, USA

Dr. med. Dieter Aschoff

Dr. Norman W. Walker Begründer der Natürlichen Gesundheitslehre (Natural Health)

Dr. med. Alois Riedler Steyr, Österreich

Dr. Paul C. Bragg und Dr. Patricia Bragg, USA

Prof. Dr. Clifford C. Dennison, Lee College, USA

Prof. Herdecker, Universität Paderborn

Dr. med. Helmut Elmau, Edith-Liebergeld-Institut Wiesbaden

Literatur

Dr. Louis Claude Vincent

Historie

Dr. Louis Claude Vincent wurde am 10. Januar 1906 im französischen Le Puy-en-Velay geboren. Er starb am 26. August 1988 in Marsat. Er studierte an der School of Public Works, wo er 1925 auch promovierte. Dr. Vincent ist Wasserbau-Ingenieur und Begründer der Bio-Elektronik. 1956 gründete er gemeinsam mit Frau Dr. Jeanne Rousseau das Bioelektronische Forschungszentrum in Avrillé , Département Maine-et-Loire. An der freien Hochschule School of Anthropology in Paris war er zwischen 1955 und 1960 Professor für Lebensmittelhygiene. Mit dem deutschen Arzt Dr. Franz Morell gründete der Hydrologe die International Society of Bio-Electronic Vincent (SIB EV).

 Trinkwasser und Gesundheit

Im Rahmen seiner Forschungsarbeiten führte Professor Louis Claude Vincent zahlreiche Studien zu den Eigenschaften des Trinkwasssers und deren Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit durch. Die Analysen seiner Langzeitstudien ergaben, dass der rH2-Wert oder Redoxpotenzial, r-Wert oder Widerstand und der pH-Wert die wichtigsten Parameter zu Qualitätsbestimmung von Trinkwasser sind. Grundlegend führte Dr. Vincent den Nachweis, dass Herz-Kreislauferkrankungen und Krebserkrankungen in Regionen mit salzreichem, kalkhaltigem und hartem Trinkwasser deutlich häufiger auftreten als in Räumen mit weichem Trinkwasser. Als Ergebnis seiner Forschungsarbeiten begründete Prof. Dr. Vincent die Bioelektronischen Terrainanalyse. Sie ist eine biochemische und physikalische Messmethode zur Bestimmung des biologischen Umfelds im Wasser. Durch diese Methode konnte die Lehre des französischen Chemikers Louis Pasteur (1822 – 1895) „le microbe c’est tout“- „Die Bakterien sind an allem Schuld“ widerlegt werden. „le microbe c’est rien, le terrain c’est tout!“ „Bakterien sind nichts, das Milieu oder Terrain ist alles“ lauten die Forschungsergebnisse Vincents. Dem Irrtum Pasteurs, wonach zur Bekämpfung von Krankheiten alle erdenklichen Bakterien zu bekämpfen sind, stellte er den Nachweis entgegen, dass Bakterien lediglich in begrenzten Räumen wachsen können. Durch die Faktoren elektrischer Leitwert, pH-Wert und Redox-Potenzial können diese Bereiche exakt eingegrenzt werden. Die Erkenntnisse von Prof. Dr. Vincent sind eine der Grundlagen für eine ganzheitliche Betrachtung der menschlichen Stoffwechselregulation.

Reinigungs- und Transportmittel im Stoffwechsel

Trinkwasser funktioniert als wichtigstes Reinigungs- und Transportmittel im menschlichen Organismus. So ergeben sich die genannten Parameter gesunden Trinkwassers.

Die Bedeutung des pH-Wert nach Dr. Louis Claude Vincent

Die Konzentration von Wasserstoffionen im Trinkwasser ist für eine neutrale, alkalische oder saure Reaktion prägend. Dabei ist der pH-Wert 7,0 der Neutralpunkt. Größere Werte stehen für alkalische und kleinere Werte für saure Lösungen. Der ideale pH-Wert befindet sich im leicht sauren Bereich zwischen 6,4 und 6,8. Trinkwasser dieser Qualität regt die Funktion der Nieren an. So wird der Ablauf menschlicher Stoffwechselprozesse optimiert. Der pH Wert sollte daher immer zwischen 6,4 und maximal 7,4 liegen.

Die Bedeutung des elektrische Leitwerts (r-Wert) nach Dr. Louis Claude Vincent

Man misst den elektrischen Widerstand in Ohm (Ω). Für die Reinheit des Trinkwassers ist er ein aussagefähiger, genauer Indikator. Dabei werden alle gelösten Feststoffe, beispielsweise Sulfate, Chloride oder Karbonate, bestimmt. Reines Trinkwasser mit wenig gelösten Feststoffen hat einen hohen elektrischen Widerstand. Vergleich: Leitungswasser: 1.000Ω; Mineralwasser: 500Ω Die Leitfähigkeit wird in Mikrosiemens (µS) gemessen. Nach Dr. Vincent nimmt der menschliche Organismus Trinkwasser umso leichter auf, je höher der elektrische Widerstand ist. Demnach ist weiches Trinkwasser seiner wenigen gelösten Feststoffe wegen optimal. Quellwasser hat den besten Leitfähigkeitswert von 80-130 Mikrosiemens.

Die Bedeutung des Redoxpotenzial (rH2-Wert) nach Dr. Louis Claude Vincent

Der Oxidationsgrad wird durch den rH2-Wert angegeben. Er ist das Maß der Anzahl von Elektronen im Wasser. Ein hoher Wert steht für einen hohen Oxidationsgrad und wenige Elektronen. Dem oxidierten Wasser fehlen Elektronen – umso mehr aggressive freie Radikale können sich hier ausbreiten. Freie Radikale schädigen die menschlichen Zellen und forcieren Krebsleiden. Der Idealwert ist rH 28. Vergleich: Mineralwasser = rH 30; Leitungswasser = rH 34. 

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TESTVERFAHREN

Wie messe ich den ph-Wert?

Lackmus- und Teststreifen:

Diese Indikatoren sind für Urin gedacht. Für Leitungswasser und Mineralwasser nur bedingt geeignet. Es gibt erhebliche Messtoleranzen. Für destilliertes Wasser bzw. Wasser aus Umkehrosmoseanlagen ist dieses Verfahren nicht geeignet, da Ionen in der Testlösung enthalten sein müssen! Meist wird ein Wert um 5 angezeigt, dieser ist jedoch falsch! Es wird ein Mindestleitwert von 200-300 µS benötigt.

Indikatorlösungen:

Diese Indikatoren für Leitungswasser und Mineralwasser geeignet. Es gibt jedoch auch hier Messtoleranzen. Für destilliertes Wasser bzw. Wasser aus Umkehrosmoseanlagen ist dieses Verfahren nicht geeignet, da Ionen in der Testlösung enthalten sein müssen! Meist wird ein Wert um 5 angezeigt, dieser ist jedoch falsch! Es wird ein Mindestleitwert von 200-300 µS benötigt.

Digitale pH-Wert Messgeräte:

Diese Messgeräte (kosten zwischen 50 – 140 EUR) sind für Leitungswasser und Mineralwasser geeignet. Es gibt geringe Messtoleranzen, allerdings muss das Messgerät vor jeder Messung mit Pufferlösungen (pH 4 und pH 9) kalibriert werden. Für destilliertes Wasser bzw. Wasser aus Umkehrosmoseanlagen ist dieses Verfahren nicht geeignet, da Ionen in der Testlösung enthalten sein müssen! Es werden falsche Messergebnisse angezeigt! Es wird ein Mindestleitwert von 200 µS benötigt.

Labormessgeräte:

Diese Messgeräte (kosten zwischen 200 – 1000 EUR) sind für Leitungswasser und Mineralwasser geeignet. Es gibt nur sehr geringe Messtoleranzen, allerdings muss die Messelektrode vor jeder Messung mit Pufferlösungen (pH 4 und pH 9) kalibriert werden und danach in einer speziellen Lösung aufbewahrt werden. Für destilliertes Wasser bzw. Wasser aus Umkehrosmoseanlagen ist dieses Verfahren nicht geeignet, da Ionen in der Testlösung enthalten sein müssen! Es werden falsche Messergebnisse angezeigt! Es wird ein Mindestleitwert von 200 µS benötigt.

Spezial Labormessgeräte:

Diese Messgeräte sind für Leitungswasser und Mineralwasser geeignet. Es gibt nur sehr geringe Messtoleranzen, allerdings muss die Messelektrode vor jeder Messung mit Pufferlösungen (pH 4 und pH 9) kalibriert werden und danach in einer speziellen Lösung aufbewahrt werden. Diese sind speziell für destilliertes Wasser bzw. Wasser aus Umkehrosmoseanlagen geeignet, da keine Ionen in der Testlösung enthalten sein müssen! Es wird kein Mindestleitwert benötigt.

KARRIERE BEI DER

WASSERTANKSTELLE

warum verkauft die Wassertankstelle kein Wasser?

Recht auf Zugang zu sauberem Wasser

Das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser ist am 28. Juli 2010 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen als Menschenrecht anerkannt worden. Bolivien und 33 andere Staaten haben die Resolution 64/292 in die Vollversammlung eingebracht. Da die Resolutionen der Generalversammlung für die 192 Staaten der Vereinten Nationen rechtlich nicht bindend sind, sind sie auch nicht einklagbar. Jedoch hat die Verankerung des Menschenrechts auf Wasser einen hohen politischen Stellenwert. Von einigen Kommentatoren wird das Menschenrecht auf Wasser über die Resolution der Generalversammlung hinaus aus Art. 11.1 des Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte abgeleitet, womit es völkerrechtlich verbindlich wäre. Das Menschenrecht auf Wasser ist die Voraussetzung für andere, etwa das Menschenrecht auf Leben, angemessene Ernährung und medizinische Versorgung.
 In wie weit ein Menschenrecht verkauft werden kann ist uns allerdings ein Rätsel. Soviel zumindest einleitend zum Thema „warum verkauft die Wassertankstelle keine Wasser und warum ist es unethisch Wasser zu verkaufen?“
 Ausführliche Infos zu „Recht auf Zugang zu sauberem Wasser“ findest Du in einem extra FAQ zum Thema.

ich bestehe zu 70% aus Wasser, gehöre ich dann zu 70% Nestle?

Jegliche Macht liegt bei Dir als Verbraucher, denn Du entscheidest mit jedem einzelnen Euro, was mit Deinem Geld passiert. Gibst Du Geld für Produkte aus, die von unethischen Firmen kommen, dann unterstützt Du damit direkt deren Firmenphiliosophie und deren Geschäftspolitik. Wenn Du als Verbraucher verantwortungsvoll handelst, dann machst Du damit die Welt jeden Tag ein Stückchen besser und gibst den Bösen keine Chance.

warum ist es unethisch Wasser zu verkaufen?

„Wasser braucht einen Preis.” Peter Brabeck CEO Nestlé 1997-2008, Präsident des Verwaltungsrates Besser lässt sich die Firmenphilosophie von Nestle nicht in Worte fassen. Mit dem Film „Bottled Life“ wird aufgedeckt wie dreckig das Geschäft mit dem Wasser tatsächlich ist. Öffentliche Seen leer pumpen, Brunnen bohren und armen Menschen, das letzte Wasser abgraben, dass ist das tägliche Geschäft der Wassermafia. Wenn Du also Wasser gegen Geld verkaufen und so wie Nestle sein willst, dann steht Dir das natürlich frei. Allerdings passt das dann nicht mit unseren ethischen Grundsätzen und der Satzung der Wassertankstelle zusammen. Für diesen Fall lehnen wir auch jegliche Empfehlungen ab, da wir uns ja in die richtige Richtung weiter entwicklen wollen.

zocke ich Leute ab, wenn ich Wasser verkaufe?

2.000 – 10.000 mal mehr zu bezahlen, als der Einkaufspreis ist, das ist die gängige 2.000 – 10.000 mal mehr zu bezahlen, als der Einkaufspreis ist, das ist die gängige Gewinnmarge der Wasserindustrie. Wenn Du also Wasser kaufst, dann wirst Du immer abgezockt. Selbst wenn Du rein hypothetisch bei der Wassertankstelle Wasser kaufen könntest für sagen wir 1€ / Liter (was für hochwertiges, zellverfügbares Wasser günstig wäre), dann würdest Du bei nur 2 Litern pro Tag schon 60€ / Monat bezahlen, im Jahr 720€ und auf 30 Jahre Nutzungsdauer einer Wassertankstelle 21.600 €. Also schon bei nur einer einzigen Person eine riesige Abzocke. Ein Grund mehr, Wasser nicht zu verkaufen.

nehme ich Anderen die Möglichkeit zellverfügbares Wasser zum Null-Tarif zu trinken?

Das Konzept der Wassertankstelle sieht vor, dass jeder Mensch die Möglichkeit bekommt, zum Null-Tarif sauberes, reines und zellverfügbares Wasser zu trinken. Das Zauberwort hierzu heisst „Soziales Engagement“. Denn jeder, der sich für die Wassertankstelle engagiert, hat die Möglichkeit seine eigene Wassertankstelle komplett rezufinanzieren. Wenn Du also jemandem Wasser verkaufst, dann füllst Du nur ganz egoistisch Deine eigene Tasche und nimmst ihm vollkommen die Möglichkeit seine eigene Wassertankstelle rezufinanzieren und unterm Strich nichts für das gute Wasser zu bezahlen. Noch ein Grund mehr, Wasser nicht zu verkaufend dafür Anderen die Möglichkeit zu geben, zellverfügbares Wasser zum Null-Tarif zu trinken nehme ich Anderen die Möglichkeit ein zusätzliches Nebeneinkommen zu schaffen? Das Konzept der Wassertankstelle sieht im ersten Schritt vor, durch soziales Engagement seine eigene Wassertankstelle rezufinanzieren. Hierfür agierst Du nur 1x pro Monat als Tankwart einer erfolgreichen Empfehlung, die Dir zugewiesen wird. Alternativ kannst Du Dich auch proaktiv 4x im Jahr also nur 1x alle 3 Monate selbst als erfolgreicher Empfehlungsgeber einbringen. Immer mehr Wassertankstellen ist das aber nicht genug, denn durch das viele positive Feedback, den Spaß und die Freude anderen Menschen zu helfen und deren Gesundheit zu fördern, wollen sie einfach noch etwas mehr erreichen. Für diesen Fall genügen ja bereits 1-2 Empfehlungen pro Monat, die man auch betankt um 400€ – 600€ zu erwirtschaften. Das ersetzt in vielen Fällen einen Nebenjob. Noch ein Grund mehr, Wasser nicht zu verkaufen und dafür Anderen die Möglichkeit zu geben, einen lästigen Nebenjob durch einen viel einfacheren, leichteren mit viel mehr Spaß und Freude zu tauschen.

nehme ich Anderen die Möglichkeit sich beruflich neu zu orientieren?

Das Konzept der Wassertankstelle sieht im ersten und zweiten Schritt vor rezufinanzieren und ggf. einen Nebenjob gegen Spaß und Freude zu tauschen. Wer dabei auf den Geschmack gekommen ist, Gutes zu tun, Anderen zu helfen und damit auch hauptberuflich Geld zu verdienen, der ist bei der Wassertankstelle genau richtig. Für unsere hautberuflichen Trinkwasserberater und Referenten eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten finanziell frei zu werden und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Vielleicht Für unsere hautberuflichen Trinkwasserberater und Referenten eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten finanziell frei zu werden und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Vielleicht findest auch Du Deine Berufung bei der Wassertankstelle? Das Tolle ist, wenn Dein Beruf zu Deiner Berufung wird, dann musst Du nie wieder arbeiten 😉 Noch ein Grund mehr, Wasser nicht zu verkaufen und dafür Anderen die Möglichkeit zu geben, finanziell frei und selbstbestimmt zu leben.

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