Wasser das wichtigste Lebensmittel
Wasser ist nicht gleich Wasser
Wenige haben sich schon Gedanken gemacht über Wasser, weil es eine Selbstverständlichkeit ist. Es ist allgegenwärtig und immer verfügbar (noch !)
Doch wird die Verfügbarkeit immer weniger und die Qualität nicht besser, umso mehr müssen (oder sollten) wir Wasser als wertvollstes Gut entsprechend behandeln.
Wir nutzen es in einem immensen Ausmass als Trinkwasser, Nahrungsbestandteil, Nahrungszubereitung, Bewässerung, Wärmeausgleich, Wasch- und Reinigungsmittel, Lösungsmittel, chemischen Grundstoff, Energielieferant, Energiespeicher und -Leiter, Krafterzeuger und Kühlmittel sowie Sport und Vergnügen.
Wasser ist Leben - ohne Wasser kein Leben!
Aber Wasser ist nicht Wasser! So viele Anwendungen es für Wasser gibt, so viele und noch mehr Zustände gibt es von Wasser und jeder Zustand überträgt dem Wasser andere Eigenschaften.
Unbestreitbar ist die Tatsache, dass ein Schluck frisches Quellwasser aus einem Brunnen auf der Alp doch viel besser schmeckt als ein Schluck “Hahnenburger” in den Wohngebieten mit Grund- oder Seewasser. ...es ist doch Wasser, oder nicht?
Kann es sein, dass sich der Charakter (oder Geschmack und Inhalt) von Wasser ändert, je nach dem wo sich Wasser aufhält oder und wie es behandelt wird oder wo es durchfliesst?
Wir wissen am Beispiel von leider unzähligen Öltanker-Katastrophen oder von Schadstoff belasteten Flüssen, dass sich durch die Selbstreinigungskraft des Wassers das Ökogleichgewicht und der Flusslauf wieder erholt hat.
Um Wasser zu verstehen und für uns selbst sinnvoll und nützlich verwenden zu können, helfen uns unzählige weltweit anerkannte Wissenschaftler und Naturforscher wie der amerikanische Chemiker Linus Pauling, der deutsche Biophotonenforscher Fritz Albert Popp, der deutsche Nobelpreisträger Wolfgang Ostwald, der deutsche Physiker Wilfried Hacheny und Viktor Schauberger.
Materie wird vom Bewusstsein beeinflusst
Masaru Emoto wies nach, wie menschliches Bewusstsein nicht nur Wasser beeinflusst.
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Dieses erweiterte Verständnis für Wasser führt zu neuen Konsequenzen in
- der Ernährung,
- der Heilkunde,
- dem Umweltschutz,
- der Volkswirtschaft und
- der Volksgesundheit
Wasser kann sowohl Strukturen erweichen, öffnen und zugänglich machen, als auch stabilisieren, festigen und erhärten. Es wirkt auf viele Strukturen ein, dringt in viele ein und ist daher in vielen natürlichen und künstlichen Produkten unbemerkt enthalten.
Wasser besitzt eine immense Kraft, andere Substanzen aufzunehmen und unter geeigneten Bedingungen wieder freizusetzen und abzugeben. Selbst kleine Festkörper (z.B. Tonkörnchen) können oft lange im Wasser schweben und bilden sogenannte “Trübe”, bevor sie sich absetzen und das Wasser allmählich klären. Noch länger halten sich fein verteilte Tröpfchen anderer Substanzen die nicht vollständig in Wasser lösen (sogenannte Kolloide*).
*griechisch: kolle = Leim
Dazu zählen die Fetttröpfchen von Milch, die Kieselsäure-Lösung in den Gesteinen oder der namensgebende Leim mit seinen Eiweiss- oder Stärkeanteilen. Erst die Gerinnung führt hier zum Absondern des Wassers und Verdichten des Kolloids.
Durch die Fähigkeit, zu lösen und wieder abzusondern, besitzt das Wasser eine stark umwandelnde Kraft. So etwas ganz Neues entstehen, wie wir es in der Bildung von Steinsalz oder Kalkstein erkennen können, oder beim Verkalken unserer Kaffemaschine...
...genauso verkalken unsere körperlichen Flüssigkeits-Systeme wie Lymph-Gefässe, Drüsen, Blutbahnen und Zellen, wenn wir falsches oder zu wenig «Wasser» zu uns nehmen. Mit falschem Wasser sind Flüssigkeiten gemeint, wie kohlensäurehaltige Mineralwasser(!), Kaffee, Bier, Wein, Schwarz-Tee, CocaCola und andere «so geliebte» Durstlöscher.

