Royal-Plus Basenpulver
(Nach Prof. Kurt Tepperwein.)
Royal-Plus ist eine besondere Zubereitung welche sich durch die einzigartige und hervorragende Abstimmung seiner Inhaltsstoffe und ihrer Wirkstoffe auszeichnet.
Es handelt sich aber nicht nur um ein symptomatisch wirkendes Mittel, um Uebersäuerungszustände wirksam beheben zu können, sondern darüber hinaus um ein Mittel, das auch Gesunden zur Erhaltung ihrer Gesundheit verhelfen kann.
Wie wirkt Royal-Plus?
Royal-Plus wirkt zuerst akut, um Uebersäuerungszustände des Magen-Darmtraktes gezielt und sofort zu beheben. Jede Uebersäuerung des Magens kann zu Krämpfen führen, welche durch den Stress, den sie auslösen, einerseits weitere Magensäureproduktion auslösen, als auch das Allgemeinbefinden nachhaltig beeinträchtigen. Dieser negative Regelmechanismus muss durchbrochen werden. Hilfreich dabei sind die Säureregulatoren, welche den pH-Wert des Magens positiv beeinflussen.
Royal-Plus wirkt aber auch systematisch , indem die pflanzlichen Inhaltsstoffe die Organe dabei unterstützen, die überschüssigen Säuren loszuwerden, Reserven zu bilden und etwaige Schädigungen nachhaltig zu beheben. Unterstützend wirken dabei die Mineralstoffe und Vitamine. Detailliere Informationen finden Sie in der Beschreibung der einzelnen Inhaltsstoffe.
Die Inhaltsstoffe sind so abgestimmt, dass die gesundheitsfördernden Eigenschaften sowohl Betroffenen, als auch Gesunden zugute kommen.
Die Säureregulatoren:
Natriumcitrat und Kaliumcitrat sind geeignet, sofort den pH-Wert im Magen-Darmtrakt einzustellen. Zusammen mit der beruhigenden Wirkung der Kamille, der Linde und des Grüntees sind sie in der Lage, akute Uebersäuerungszustände abzumildern. Bei längerer Einnahme ist eine Verbesserung von Reizzuständen des Magen-Darm-Traktes erreichbar.
Die Mineralstoffe: |
Natrium, Kalium, Magnesium und Calcium werden im Royal-Plus in geeigneter Abstimmung dem Körper zur Verfügung gestellt, die Mineralstoffe helfen dabei, Mangelzustände auszugleichen. Die Ausscheidungsorgane werden derart unterstützt, dass sie ihre natürliche Entgiftungsfunktion besser vollbringen können. Natürlich gehört dazu auch die Ausscheidung überflüssiger Säuren. Natrium-Phosphat ist bei allen Uebersäuerungszuständen angezeigt. In der Homöopathie ist Natrium Phosophoricum ein bedeutendes Agens in solchen Fällen (1).
Die Zuckerarten:
Bei den eingesetzten Zuckerarten handelt es sich um sogenannte Mono-Zucker. Sie stehen dem Körper sofort zur Verfügung, stellen eine Energiequelle dar und belasten ihn nicht durch unnötige Abbauarbeit. Im wesentlichen dienen sie zur geschmacklichen Einstellung des Produktes, welches durch die anderen Inhaltsstoffe etwas bitter ist. Sollte ein süsserer Geschmack bevorzugt werden, steht es jedem frei, Royal-Plus mit echtem Bienenhonig weiter aufzusüssen. Normaler Zucker, auch Rohrzucker oder Braunzucker sollte von empfindlichen Menschen nicht verwendet werden.
Die Vitamine:
Der Vitamin B-Komplex unterstützt ganz besonders die Ausscheidungsorgane. In Kombination mit den anderen Inhaltsstoffen unterstützen sie die Regeneration. Der Vitamin-C-Gehalt stellt in der empfohlenen Dosierung eine Mega-Dosis dar. Nach Erkenntnissen der neueren Forschung ist die Gabe von Mega-Dosen von Vitamin C positiv für den Körper, da durch die antioxidative Wirkung des Vitamins Giftstoffe, welche in einem durch Uebersäuerung belasteten Körper vermehrt entstehen, besser abgebaut werden können. So wird die Grundlage für eine Regeneration gelegt. Vitamin C selbst liegt zwar als Ascorbinsäure vor, wird aber beim Auflösen in Wasser zum neutralen Salz umgewandelt, welches seinerseits den Körper nicht belastet. Die Umwandlungsreaktion tritt im Moment des Auflösens ein, das heisst die Inhaltsstoffe liegen in diesem Zeitpunkt in ihrer aktiven Form vor. Ascorbinsaure Salze sind selbst nicht sauer und die Vitaminwirkung ist die gleiche wie bei der Ascorbinsäure selbst.
Die Zitronensäure:
Sinngemäss dasselbe wie für die Ascorbinsäure gilt für die Zitronensäure, welche ebenfalls zu einer nicht sauren Form umgewandelt wird. Allerdings hat die Zitronensäure keine Vitaminwirkung, sondern maskiert Schwertmetalle und ist neben den Zuckern für die Geschmackseigenschaften von Royal-Plus Tee zuständig.
Die pflanzlichen Wirkstoffe |
Die Linde (lat. Tilia)
Botanik:
Der Lindenbaum wird 25 bis 30 m hoch und kann mehrere hundert Jahre alt werden. Die herzförmigen Blätter sind etwas ungleichseitig gesägt. Der Botaniker unterscheidet die Sommerlinde (Tilia grandifolia) und die Winterlinde (Tilia prvifolia) welche in der Heilwirkung vollkommen gleichwertig sind. Beide Arten sind europäische Laubwaldbäume. Die Sommerlinde bevorzugt mehr die Auwälder, die Winterlinde zieht es mehr in die Hänge des Berglandes.
Heilkräftige Pflanzenteile:
Gesammelt werden die Blüten und die Blätter von Mitte April bis Mitte Juni. Die Blüten und Blätter enthalten krampflösende, blutreinigende und schweisstreibende Stoffe, v.a. neben verschiedenen Pflanzenzuckern Glycoside, Saponine, Vitamine, Enzyme und Gerbstoffe.
Aufgrund ihrer systemischen Wirkung ist die Linde die ideale Ergänzung, um die Giftstoffe und Säuren, welche durch die anderen Komponenten des Royal-Plus inaktiviert wurden, aus dem Körper zu entfernen.
Aus Mythos und Geschichte:
In vielen Sagen ist der Lindenbaum einbezogen, galt er doch seit urdenklichen Zeiten als ein dem Menschen gutgesinnter Baumgeist, ähnlich wie der Holunder. Es gibt Hunderte von Ortsnamen mit der Anfangs oder Endsilbe „lind“. Herodot berichtet etwa 420 v.Chr., dass die Skyten bei den Kulthandlungen des Aphrodite-Kults aus dem Lindenbast weissagten.
Die positiven Bioenergien und Felder, welche die heutige Wissenschaft beschreibt, sind die zeitgemässe Erklärung, warum die Linde seit alten Zeiten als Treffpunkt für Menschen als auch Geistern diente. Noch heute ist sie der bevorzugte zentrale Baum auf Dorfplätzen und Parkanlagen.
Die Kamille: (lat. Matricaria chamomilla L.)
Botanik:
Die gelb-weissen Blüten gehören wohl zu den bekanntesten in der Volksmedizin. Die Pflanze ist verästelt und einjährig. Sie blüht von Juni bis September.
Heilwirkung:
Die krampflösende, schmerzstillende und entzündungswidrige Wirkung ist die herausragende Eigenschaft der Kamille. Die höchste Heilwirkung haben Kamillen, welche zusammen mit Getreide und Graspflanzen wachsen. Vor allem das Kamillenöl ist reich an Stoffen wie Azulen. Ausserdem enthält die Kamille ätherische Oele, Harze, Bitterstoffe, phosphorsaure Salze, Schwefel und Calzium.
Vor allem der Kamillentee wirkt beruhigend auf den Magen, wie auch auf den ganzen Verdauungstrakt und hilft so Uebersäuerung zu durchbrechen. Die Heilwirkung der Kamille ist so aussergewöhnlich, dass die Bekämpfung der Uebersäuerung nur ein Aspekt in einer Reihe positiver Wirkungen ist. Gerade aufgrund ihrer Popularität wird die Kamille heutzutage unterschätzt. Tatsächlich ist sie die Nummer ein unter den Heilpflanzen. Durch ihre positive Wirkung auf die Aufnahme- und Ausscheidungsorgane ist sie prädestiniert, regulierend in das chemische Gleichgewicht der Körperflüssigkeiten einzugreifen.
Anwendung in der Homöopathie:
Die Essenzen der Kamille haben sich bestens bei den verschiedensten Arten von Krämpfen und Kolliken bewährt. Auch die Unruhe und Unausgeglichenheit ist sie angezeigt.
Der Grüntee (lat. Camellia sinensis und Unterarten)
Botanik:
Die Stammpflanzen (Theaceae) sind immergrüne Bäume und ursprünglich in Asien beheimatet (Darjeeling, Assam und China) Camellia sinensis wird bis zu 6m hoch. Der Anbau erfolgt allerdings in Buschkultur. Je nach Gebiet haben sich Varietäten herausgebildet, welche dann zum Beispiel in Japan als Camellia japonica usw. bezeichnet werden.
Was ist Grüntee:
Grüntee ist zum Unterschied zum Schwarztee der unfermentierte Blattschnitt des Teestrauches. Fermentationen und Oxidationen, wie sie bei der Verarbeitung des Schwarztees eintreten, sind biochemische und chemische Vorgängen, die auch entsprechende Veränderungen der Wirkstoffe hervorbringen. So ist es erklärlich, dass der Schwarztee gegenüber dem Grüntee bezüglich Wirkung und Geschmack grosse Unterschiede aufweist.
Wie wirkt Grüntee:
Die Inhaltsstoffe aller pflanzlichen Drogen dürfen trotz der modernsten und raffiniertesten Analysemethoden nicht als Monosubstanzen betrachtet werden. Isolierte Monosubstanzen wirken grundsätzlich völlig anders als Kombinationen aus natürlich vorhandenen Wirktstoffen. Pflanzen und deren Organe (Blätter, Blüten, Wurzeln etc.) sind mit allen ihren Komponenten harmonisch gewachsen und müssen daher ganzheitlich beurteilt werden. Es ist die Summe aller in der Pflanze vorhanden Inhaltsstoffe, die für die Wirkung auf den menschlichen Organismus verantwortlich ist. Beim schonenden Trocknen verändern sich die Wirkstoffe meistens nicht. Es handelt sich dabei um eine natürlich Konservierung die der Mensch von der Natur gelernt hat.
Nach verschiedensten modernen Forschungsergebnissen können dem Grüntee folgende Heilwirkungen zugesprochen werden:
- Linderung bei Magen und Darmproblemen
- Harntreibende, entgiftende Wirkungen
- Nach neuesten Forschungsergebnissen eines japanischen
Forschungsteams unter der Leitung von Dr.Hirota Fujiki, eine erwiesene prophylaktische Wirkung gegen Krebsleiden - Wirkung als Antioxidans
- Stärkung des Immunsystems (besonders Erkältungen)
- Herabsetzung des Blutcholesterinspiegels (Medical College Kalcutta 1976)
- Heilungsfördernd bei Strahlungsschäden
- Stärkung der Blutgefässe
- Sehr günstige Beeinflussung von Herz und Kreislauf
- Vorbeugend und heilungsfördernd gegen Arteriosklerose
- Fördert die Durchblutung und Regeneration der Haut
- Erhöht ganz speziell die geistige Leistungsfähigkeit und in einem gewissen Sinne auch die körperliche Leistung
- Wirkt gegen depressive Verstimmungen
- Begünstigt die Heilung von Lebererkrankungen
- Hat bei längerer Einnahme antirheumatische Wirkungen
- Wirkt der Bildung von Nieren- und Gallensteinen entgegen
- Verhindert Karies, auch wegen des idealen Fluorgehaltes
- Ein ausgezeichneter Spender von Eisen, Fluor, wichtige Spurenelemente und Vitamine
Zwischen dem ursprünglichen Namen für Tee, nämlich „Cha“ und „Chi“ für Lebensenergie (heute auch Lichtenergie bzw. Energie aus Biophotonen) könnte ein Zusammenhang bestehen.
Die alten, sehr hochstehenden Kulturen von China und Indien kannten eine sogenannte Lichtenergie und nannten diese „Chi“. Es wurde angenommen, dass diese Energie in den verschiedensten natürlichen Stoffen als Heilenergie vorhanden sei. Auch die moderne Physik ist diesen feinstofflichen Energien auf der Spur. Sie werden dort als Biophotonen bezeichnet. Diese von Zellen ausgestrahlte Energie kann auch für die Heilqualitäten der Wirkstoffe von Heilpflanzen mitverantwortlich sein. Dass diese „Lichtzellen“ im „Grünen Tee“ gegenüber dem „Schwarztee“ noch unbeschädigt vorhanden sind, ist ein weiterer Vorteil von Grünem Tee.
Warum Grüntee in einer entsäuernd wirkenden Zubereitung?
Aufgrund des oben gesagten kann von einer positiven Wirkung auf den gesamten Organismus ausgegangen werden, die erst den Boden bereitet, damit die anderen Substanzen nachhaltig wirken können.
Somit ist Royal-Plus nicht bloss eine Zubereitung, welche symptomatisch wirkt. Auch beim Gesunden ist die Einnahme von Royal-Plus angezeigt, da die mannigfaltigen positiven und vorbeugenden Eigenschaften des Produktes und seine einzigartige hervorragende Abstimmung der Inhaltsstoffe bezüglich ihrer Wirkungsweise das Immunsystem stärken.
Trotzdem sollte darauf hingewiesen werden, dass eine bewusste und ausgeglichene Ernährung wie zum Beispiel mit unseren MOLKESUPPEN, welche eine gesunde basische Ernährung sind, grundsätzlich den Schlüssel zu einer stabilen Gesundheit darstellt. Auch ist ein ausgeglichener Lebenswandel und viel Bewegung in frischer Luft eine echte Gesundheitsquelle, speziell bei Uebersäuerungszuständen. Royal-Plus soll dabei helfen.
Lesen sie dazu auch die Broschüre: „Sind Sie sauer?“ von Prof. Kurt Tepperwein. Sie finden darin wichtige Ernährungsratschläge und weiterführende Informationen.
Anwendung und Einnahme
Die hochsensiblen Wirkstoffe sollen in kaltem bis lauwarmem Wasser eingerührt werden und nicht mit höherer Temperatur als 30 Grad zubereitet und getrunken werden, weil bei höheren Temperaturen die Wirksamkeit sonst massiv in Mitleidenschaft gezogen werden.

