Wie ein roter Strich durch unser Leben !
Omega-3 zieht sich durch unser Leben, lässt uns fühlen und denken. Jeder von uns braucht es - denn es ist ein wichtiger Baustein unserer Zellen. Da die Fettsäure die Entwicklung von Gehirn und Nervensystem bei Embryos und Säuglingen fördert, haben insbesondere Schwangere und stillende Mütter einen hohen Omega-3-Bedarf.
Doch auch jeder andere Mensch tut gut daran, seine Tagesdosis Omega-3 zu sich zu nehmen. Denn die Fettsäure zeigt eine wissenschaftlich nachweisbar positive Wirkung bei den meisten unserer grossen Volkskrankheiten. Eine verstärkte Aufnahme empfiehlt sich insbesondere zur Vorbeugung von Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer oder Autoimmunerkrankungen wie Asthma. Lesen Sie mehr dazu in den separaten Infoboxen.
Omega-3 bei Schwangerschaft und Stillzeit
Schwangere und stillende Mütter müssen sehr viel Omega-3 aufnehmen, um es ihrem Baby weitergeben zu können. Das ist sicher. Der Grund: Das ungeborene Kind bzw. der Säugling benötigt die Fettsäure in hohem Masse für das Wachstum der Nervenzellen, der Entwicklung des Gehirns und der Ausbildung des Sehvermögens. Schliesslich bestehen etwa 60 Prozent der Nervenzellwände aus Omega-3! So wundert es kaum, dass es bei einem Mangel während der embryonalen Entwicklung und der ersten ein bis zwei Jahre nach der Geburt zu Lernschwäche oder Hyperaktivität mit Konzentrationsschwäche kommen kann.
Aber auch für die Gesundheit und Stimmung der Mutter ist eine erhöhte Omega-3-Aufnahme wichtig: Denn der Körper setzt hier eindeutige Prioritäten und bevorzugt bei einem reduzierten Angebot die Weitergabe von Omega-3 an das sich entwickelnde Kind (über das mütterliche Blut oder die Milch). Der Effekt ist dann, dass die Mutter regelrecht ausgesaugt wird. Eine These sagt sogar, dass der so genannte Baby-Blues (postpartale Depression) auf einen Omega-3-Mangel zurückzuführen ist. So kommt er häufiger in den Industrienationen vor, wo die Fettsäure in der Nahrung selten geworden ist.
Eine gesunde Quelle für die essenzielle Fettsäure sind unsere Leinöle. Faustregel: Bereits ein Esslöffel pro Tag reicht aus, um den normalen Bedarf zu decken, mit zwei Esslöffeln täglich sind Sie auch während der Schwangerschaft und Stillzeit bestens versorgt.
Hier finden Sie Quellen, Studien und weiterführende Informationen zum Thema Omega-3-Tagesbedarf während der Schwangerschaft:
Omega-3 und Depressionen
?Bei der Behandlung ist die Schulmedizin an Grenzen gestossen: So ergeben jüngste Studien, dass die meisten Antidepressiva zwar zahlreiche Nebenwirkungen - aber wenig Wirkung verursachen. Grund: Sie bekämpfen die Symptome, nicht die Ursachen. Eine der vielen möglichen Gründe für eine Depression kann dabei sehr leicht behoben werden: Omega-3-Mangel. So belegen verschiedene, wissenschaftlich abgesicherte Untersuchungen, dass eine regelmässige Omega-3-Aufnahme zu deutlichen Verbesserungen von sogar schweren Depressionen führen kann. Oder andersrum: Depressionen scheinen oftmals die Folge eines Omega-3-Mangels zu sein. Denn Omega-3 ist ein wichtiger Baustein und Botenstoff der Zellen. Gibt es zu wenig, leiden die Zellen.
Und dabei ist ein Omega-3-Mangel längst kein individueller Einzelfall mehr, sondern ein ausgewachsenes gesellschaftliches Problem: Denn das vor allem in der Wildnis vorkommende Omega-3 verschwindet im Zeitalter der Nahrungsmittelindustrie immer mehr aus unserem Essen. Wir nehmen deutlich zu wenig Omega-3 zu uns - darin sind sich alle einig. Einige Forscher glauben sogar, dass dies der Grund dafür ist, dass sich die Häufigkeit depressiver Verstimmungen während der letzten Jahrzehnte in westlichen Industriegesellschaften verhundertfacht hat.
Nehmen Sie es als gute Nachricht: Omega-3 gibt es ohne Rezept und ohne Nebenwirkungen. Nur ein Esslöffel qualitativ hochwertigen Leinöls pro Tag reicht aus, um den normalen Omega-3-Bedarf zu decken, bereits zwei Esslöffel befriedigen den erhöhten Bedarf.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
?Die Ursache für einen Herzinfarkt liegt meist im Platzen eines so genannten arteriosklerotischen Plaques mit nachfolgender Verstopfung eines Herzkranzgefässes. Neben Herzinfarkt kann das auch Mangeldurchblutung, Schlaganfall, Nierenversagen, Angina Pectoris oder Thrombosen verursachen. Selbst ein plötzlicher Tod, etwa durch Kammerflimmern als Folge eines Herzinfarktes oder durch Aortenriss, kann eintreten. Doch gegen all diese Gefahren gibt es einen Schutz: Omega-3.
Omega-3 entfaltet seine Wirkungen an zwei entscheidenden Stellen: Zum einen macht die Fettsäure die Zellmembranen flexibler. Das Risiko eines Platzens der Plaques wird dadurch deutlich verringert. Zum anderen wirkt Omega-3 auch direkt in den Plaques entzündungshemmend, was die Abheilung begünstigt. Beide Effekte führen dazu, dass Omega-3 bereits nach kurzer Zeit und in mässigen Dosen das Risiko für den plötzlichen Herztod und den Schlaganfall halbiert. Wir wiederholen: halbiert!
Tun Sie also noch heute etwas für Ihre Gesundheit, denn eine bessere Altersvorsorge gibt es nicht: Ein Esslöffel qualitativ hochwertiges Leinöl pro Tag reicht aus, um den normalen Omega-3-Bedarf zu decken.
Omega-3 bei Demenz vom Alzheimertyp
?Jetzt kommen neueste Studien über Alzheimer zu einem interessanten Ergebnis: Die Omega-3-Konzentration in Blut und Hirn ist bei Alzheimer-Patienten wesentlich geringer als bei Gesunden! Das wurde wissenschaftlich nachgewiesen. Dabei hat insbesondere das Gehirn einen enormen Bedarf: Die gesunde Fettsäure macht bis zu 60 Prozent unserer Nervenzellwände aus. Diese Tatsache legt die Vermutung nahe, dass eine ausreichende Zufuhr an Omega-3 vor Alzheimer schützen könnte. Und tatsächlich mehren sich aus Sicht der medizinischen Forschung die Hinweise: Die verstärkte Aufnahme von Omega-3 senkt die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken.
Das Problem bei der Alzheimer-Krankheit ist, dass die organischen Schäden bereits weit fortgeschritten sind, wenn die mentalen Symptome auftreten. Es heisst also hier noch mehr als bei anderen Krankheiten: Vorbeugung ist der beste Schutz. Und das ist ganz leicht - und auch noch lecker: Bereits ein Esslöffel qualitativ hochwertiges Leinöl pro Tag reicht aus, um den normalen Omega-3-Bedarf zu decken, bereits zwei Esslöffel befriedigen den erhöhten Bedarf.
Omega-3 bei Autoimmunerkrankungen
?Die klassische Therapie von Autoimmunerkrankungen unterdrückt z.B. mit Kortikoiden oder anderen Immunsuppressiva das überschiessende Immunsystem - mit vielen und schweren Nebenwirkungen. Was für eine Erleichterung für Betroffene wäre es also, wenn eine omega-3-reiche Ernährung eine Alternative böte!
Epidemiologische Beobachtungen geben Hoffnung: So zeigten traditionell sich mit viel omega-3-reichem Fisch ernährende Inuit und Japaner nämlich eine sehr geringe Rate an Psoriasis und Typ-I-Diabetes. Multiple Sklerose war bei den Inuit sogar gänzlich unbekannt. Auch das Vorkommen der chronischen Entzündungserkrankung Asthma war vergleichsweise gering.
Und was sagen die klinischen Studien? Fakt ist, dass Omega-3 eine entzündungshemmende Wirkung besitzt. Allerdings steigt bei einer erhöhten Zufuhr die Omega-3-Konzentration in den immunkompetenten Zellen nur langsam an. Erst nach zwei bis drei Monaten ist das Optimum erreicht. Und leider sind viele Studien gar nicht so lange verfolgt worden, was zu negativen Ergebnissen geführt hat.
Gleichwohl: Bei einer Autoimmunerkrankung, nämlich der rheumatoiden Arthritis, hat sich der Effekt von Omega-3 doch gezeigt. Die Patienten profitierten deutlich in allen Kategorien von der zusätzlichen Gabe Omega-3. Und es ist nicht vermessen zu glauben, dass Omega-3 auch bei den anderen Autoimmunerkrankungen gewirkt hätte, wenn die Studien nur lange genug verfolgt worden wären. Denn die Mechanismen sind ja immer gleich und betreffen lediglich unterschiedliche Zelltypen, von Nervenzellen bei der multiplen Sklerose bis zu Hautzellen bei der Psoriasis. Auch hat der epidemiologische Ansatz - Inuit versus dänische Festlandsbevölkerung - eigentlich schon eine gute Antwort gegeben.
Und schaden kann es auf jeden Fall nicht: Nur ein Esslöffel Leinöl pro Tag reicht aus, um den normalen Bedarf zu decken, mit zwei Esslöffeln befriedigen Sie auch den erhöhten Bedarf.
Omega-3 bei Diabetes
Man unterscheidet zwei Formen der Erkrankung Diabetes mellitus: Diabetes Typ-I (etwa 200.000 Fälle) und Typ-II (sechs bis acht Millionen Fälle). Bei beiden Typen ist der Blutzuckerspiegel (Konzentration von Glucose im Blut) stark erhöht. Eigentlich wird er durch die korrespondierenden Hormone Insulin und Glucagon konstant gehalten. Doch wenn das Insulin seine Aufgabe nicht mehr richtig erfüllen kann, oder die Bauchspeicheldrüse nicht mehr genügend Insulin erzeugen kann, steigt der Blutzuckerspiegel an.
Bei Typ-I-Diabetes werden die Zellen, die in der Bauchspeicheldrüse das Insulin herstellen, durch ein fehlgeleitetes Immunsystem abgetötet. Typ-I ist also Folge einer Autoimmunerkrankung und tritt vermehrt im frühen Lebensalter auf. Eine neue Langzeitstudie an 1.770 Kindern hat gezeigt, dass Omega-3 ein erhöhtes erbliches Risiko zur Ausbildung von Typ-I-Diabetes um 55 Prozent senken kann.
Zu den Ursachen von Typ-II-Diabetes gehören u.a. falsche Ernährung und Bewegungsmangel. Daraus resultieren Bluthochdruck und erhöhte Blutfette, eine gestörte Insulinwirkung und Übergewicht. Das Insulin schafft es dann zunehmend schlechter, die Glucose aus dem Blut in die Zellen zu schleusen, in denen sie verbrannt oder gespeichert wird. Die Zellen werden resistent gegen die Insulinwirkung. Omega-3 steigert die Bindungsstellen für Insulin auf der Zelloberfläche und erhöht die Affinität des Insulins zu diesen Stellen, was zur Senkung der Insulinresistenz beiträgt. Zudem schützt Omega-3 durch seine entzündungshemmende Wirkung die Gefässe, steigert die Durchblutung der Organe und des Gewebes und senkt erhöhte Triglyceridspiegel im Blut ab.
Es wird geschätzt, dass auf jede bekannte Erkrankung ein unentdeckter Fall von Typ-II-Diabetes kommt, also bis zu 16 Millionen Deutsche unter Diabetes leiden könnten. Ob bereits diagnostiziert oder noch nicht - eine ausreichende Omega-3-Zufuhr ist also auf jeden Fall eminent wichtig. Nur ein Esslöffel Leinöl pro Tag reicht aus, um den normalen Bedarf zu decken, mit zwei Esslöffeln lässt sich auch der erhöhte Bedarf befriedigen.
Omega-3 bei ADHS
?In zwei Studien konnte bei insgesamt 150 Kindern, die unter ADHS litten, ein erheblicher Mangel an Omega-3 festgestellt werden. Wurde dieser Mangel durch eine Nahrungsergänzung behoben, stellten sich sehr positive Wirkungen ein: Während nur sechs Prozent der Kinder ohne Omega-3-Zusatzernährung am Ende der Studie eine Verbesserung zeigten, waren es mit Omega-3 ganze 44 Prozent. Die Kinder wurden als nicht mehr auffällig eingestuft, und die Wirkung hielt über die Dauer der dreimonatigen Omega-3-Zusatzgabe hinaus an.
Angesichts dieses Forschungsergebnisses verwundert es nicht, dass Ernährungswissenschaftler eine zusätzliche Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren bei ADHS und verwandten Störungen empfehlen. Nur ein Esslöffel Leinöl pro Tag reicht dabei aus, um den normalen Bedarf zu decken, zwei Esslöffel befriedigen den erhöhten Bedarf.
Budwig-Müsli
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- 2 Esslöffel Linufit
- 3 Esslöffel Milch
- 3 Esslöffel gewürfelte Früchte nach Jahreszeit
- 100 g Quark
- 1 Teelöffel Honig
- 3 Esslöffel Leinöl
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Am besten eignet sich für die Müslizubereitung eine Glasschale, da man dort die einzelnen Zutaten als Schichten erkennen kann.
Das Linufit in die Schale geben und mit den Früchten überschichten. Anschliessend darauf die Quark-Leinöl-Creme gut abgeschmeckt wie oben beschrieben anrichten und liebevoll mit Früchten und Nüssen garnieren.
Je nach Fruchtsorte sollte die Quark-Leinöl-Creme-Basis etwas mehr mit Honig gesüsst und geschmacklich variiert werden. |
Prinzipien
Die Öl-Eiweiss-Kost wurde von der engagierten Wissenschaftlerin und Visionärin Frau Dr. Johanna Budwig vor mehr als 50 Jahren konzipiert. Budwig-Produkte enthalten keinerlei Zusatzstoffe und verzichten gänzlich auf manipulierte Fette. Zudem sind sie arm an gesättigten Fetten und frei von schädlichen Transfettsäuren.
Frau Dr. Budwig hat allergrössten Wert auf die Auswahl naturbelassener Lebensmittel gelegt, um dem Körper die erforderlichen Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe in ihren natürlichen Strukturen zuzuführen.
Besonders empfohlen wird der Verzehr von Leinsamen, kaltgepresstem Leinöl, Hüttenkäse und Quark. Der Grund: Leinsamen und Leinöl enthalten viel gesundes, pflanzliches Omega-3. Quark und Hüttenkäse seien laut Frau Dr. Budwig deshalb wichtig, weil sie viele schwefelhaltige Aminosäuren enthielten, die die Fettsäuren besser löslich und resorbierbar machten.
Ein aus heutigem Wissen grosser Vorteil der Öl-Eiweiss-Kost: Die essenziellen Fettsäuren Omega-6 und Omega-3 liegen im Verhältnis von 5:1 vor. Der aussergewöhnliche hohe Omega-3-Anteil im Leinöl wirkt somit einer von führenden Ernährungsgesellschaften (DGE, EGE, SVE und FDA) bestätigten Unterversorgung der Bevölkerung ausgleichend entgegen. Die Grundlage für diese allgemeine Unterversorgung liegt in dem Verhältnis von Omega-6 - zu Omega-3-Fettsäuren in der heutigen Ernährung. Wünschenswert wäre eine Aufnahme im Verhältnis von 5:1. Tatsächlich liegt das reale Verhältnis im Durchschnitt bei 20:1 und höher.
Ihre Erfahrungen
Jetzt. Jetzt. Und jetzt schon wieder. Sekündlich entstehen in unserem Körper viele neue Zellen, andere sterben dafür ab. Dünndarm-Zellen beispielsweise, das haben Untersuchungen ergeben, erneuern sich alle zwei Tage, weisse Blutkörperchen bilden sich innerhalb weniger Tage neu und selbst in bestimmten Gehirnregionen bilden sich immer wieder neue Nervenzellen.
Was bedeutet das für uns Menschen? Es bedeutet, dass die Sorge um unsere Zellgesundheit nicht mit einem x-beliebigen Hobby vergleichbar ist. Dazu hat man mal mehr Lust, mal weniger. Beim Thema Zellgesundheit geht das nicht. Hier ist Kontinuität gefragt: Eben weil sich unsere Zellen regelmässig erneuern, benötigen sie stets aufs Neue alle notwendigen Bausteine. Ganz oben auf der Liste steht dabei die Fettsäure Omega-3. Ist sie in ausreichendem Masse vorhanden, sind die Zellen gesund und arbeiten gut.
Für Sie, als gesundheitsbewussten Menschen, sind das gute Nachrichten. Denn durch den immens hohen Omega-3-Anteil in Leinöl von fast 60 Prozent sorgen Sie perfekt für Ihre Zellen. Machen Sie so weiter – mit einem Esslöffel Leinöl pro Tag. Egal ob Sie es pur, im frisch gepressten Saft oder als Quark-Leinöl-Speise zu sich nehmen.
Probieren Sie Ihre täglichen Speisen doch einmal mit Dr. Budwig’s Omega Borretsch: Hier wurde gesundes Leinöl mit wertvollem Borretschöl kombiniert. Leicht nussig im Geschmack ist es ein idealer Begleiter einer gesunden Ernährung. Ihre Zellen werden es Ihnen danken!
Was Sie von unser erhalten für Ihren Omega 3 Bedarf
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Omega-3-Präparat in einer neuen Formel entwickelt.
- es ist völlig ohne Fischgeruch
- es wird als Getränk dargereicht
- frisch-fruchtiger Geschmack
- hoch antioxydative Beerenextrakte
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Bekömmlich, fruchtig ***
einfach lecker! |
ein MUSS für Kinder (Gehirn, Aufmerksamkeit, ADS) Schwangere (Gehirnentwicklung des Babys) und Stillende.
Unverzichtbar auch in allen anderen Lebensabschnitten zur Vorbeugung!
Durch die Zugabe der Beerenextrakte erhält man einen zusätzlichen Nutzen:
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- es ist völlig ohne Fischgeruch
- Polyphenole und Flavonoide (herz-schützend)
- Vitamin-B-komplexe (Hirn-Nerven-Nahrung)
- Vitamin C (Gefäss- und Immunsystem stärkend)
- Vitamin E (Körpergewebe)
- Cholesterinfrei
- Transfettfrei
- Laktosefrei
- Füllmenge: 600 g
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Art.Nr.: 55019 69.60 CHF
inkl. MwSt. exkl.Versandkosten |
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Die Omega-3-Fettsäuren zeigen eine wissenschaftlich nachweislich positive Wirkung auf viele Volkskrankheiten! Ohne diese essentiellen Fettsäuren arbeiten neben andern Organen weder das Herz noch das Gehirn effizient.
3-facher Nutzen: |
Herz-und Gefäss-Systeme:
verhindert Verklumpung, Gerinsel, gegen Entzündungen der Arterien, senkt Blutdruck, senkt Triglyceridekonzentrat.
Gehirn und Nerven:
für die Entwicklung und Funktion des Gehirns,verbessert die Durchblutung. Für die Steuerung der Signale der Nervenzellen, positive Auswirkung bei Aufmerksamkeitsdefizit, Depressionen, sowie Demenz.
Entzündungen:
verhindert entzündliche Prozessen aller Art wie Arthritis, Rheuma, Fibromyalgie, und stärkt das Immunsystem. |
| Das Gehirn hat einen enormen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren (macht bis zu 60 % der Nervenzellwände aus) |
| Bei Bevölkerungen, die sich mit Omega-3-reichem Fisch ernähren, gibt es weniger Auto-Immunkrankheiten, Psoriasis (Schuppenflechte), chronische Entzündungen wie Arthritis, und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. |
Quellen von Omega-3-Fettsäuren
EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) kommen vorwiegend in Fisch vor, wie Sardellen, Hering, Thunfisch, Lachs, Makrelen. Einheimische Fischarten sollten unbedingt bevorzugt werden, wegen: siehe Empfehlungen SGE
DHA kann auch durch Fermentation von Algen gewonnen werden.
EPA ist ausschliesslich in Fischöl enthalten
ALA (Alpha- Linolensäure)
kommt vor allem in Leinöl vor, sowie in Soja und Walnüssen. |
Vorteile von Omega-3 aus Fischöl gegenüber Pflanzen
Fischöl ist eine natürliche Quelle von EPA und DHA. ALA (aus Pflanzen) kann zwar vom Körper in EPA und DHA umgewandelt werden, ist aber weniger effizient als Fischöl.
Der Mensch müsste viel grössere Mengen Leinöl zu sich nehmen, um die Menge EPA und DHA herzustellen.
EPA ist für das Gewebe in Herz, Hirn, Augen und Immunsystem wichtig.
DHA ist ein Teil der Zell-Membranstruktur und hilft die Zell-Flexibilität zu verbessern. Es verbessert die Übertragung der Nervensignale. |
Präparate auf dem Markt: was sind die Anforderungen?
Leinöl: sehr bekömmlich, rein pflanzlich, aber weniger effizient als das Fischöl.
Fischöl-Kapseln: die höchste technische Herausforderung ist die Stabilität des Fischöls. Fischöl wird schnell oxydativen Prozessen ausgesetzt, was den Wirkstoff zerstört und zu Geschmacksveränderungen führt (ranzig werden). Je mehr ungesättigte Fettsäuren enthalten sind, desto unstabiler.
Durch die dicken Kapseln ist es schwer zu erkennen, ob das Öl noch einwandfrei ist......!! |