Gesundheits-tipps für die Küche

  • Zum Süssen empfehlen sich ungeschwefelte Trockenfrüchte, pürierte vollreife Früchte, und Agavensaft (Agavensaft hat einen hohen Gehalt an Kalium, Kalzium und Magnesium, eine grosse Süsskraft und wenig Kalorien).
    Auch Honig kann in kleineren Mengen zum süssen verwendet werden.
  • Fabrikzucker meiden. Unter Fabrikzucker versteht man weissen Zucker, braunen Zucker, Fruchtzucker, Milchzucker, Malzzucker, Succanat, Ur-süsse, Apfeldicksacht, Birnendicksaft, Fructose, Gerstenmalz, Maltodektrin.
    Ca. 80 % des Zuckers stecken nicht in Süssem, sondern in Fertigsuppen, Mayonnaise, Ketchup etc.!
  • Zum würzen Steinsalz oder Himalayasalz verwenden. Frische Kräuter, Wildkräuter, Pfeffer und Kelp.
    Keine Fertigwürzmischungen benutzen, da diese oft einen hohen Salzanteil, Geschmacksverstärker und Farbstoffe enthalten.
    Gemüsebrühwürze ohne Kochsalz, Hefe, Glutamat verwenden.
  • Sprossen und Keime als Vitamin- und Mineralienbomben sollten vermehrt auf den Speisezettel gebracht werden.
  • Kaltgepresste Oele verwenden für Salate.
    Natives Kokosöl sind ideal um zu kochen und zu braten.
  • Milchsauer vergorenes, wie Sauerkraut möglichst roh verzehren.
  • Gemüse und Salate frisch verwenden, aus biologischem Anbau.
    Saisonale Gemüse und einheimische, reife Früchte geniessen.
    Viel grünes Gemüse essen (hoher Enzymanteil).
    Gemüse, Früchte und Beeren mit kräftiger Farbe bevorzugen (enthalten einen hohen Anteil an Antioxidantien).
  • Möglichst einen grossen Anteil von Gemüse und Obst roh verzehren.
    Rohkost immer vor der gekochten Mahlzeit essen.
    Speisen, welche gekocht werden, möglichst niedrig garen.
  • Wasser ohne Kohensäure, wenn möglich vitalisiert, trinken.
    Keine süssen Getränke (auch nicht künstlich gesüsste) zu sich nehmen.
    Dunkle Limonaden (Cola) meiden.
  • Zwischen zwei Mahlzeiten einen Pause von 5 Stunden einhalten.
  • Desserts und Süssigkeiten nicht unmittelbar nach einer frischen, vitalstoffreichen Mahlzeit zu sich nehmen (die Enzyme und Verdauungssäfte verändern sich)
  • Auszugsmehle durch Vollkornmehle (ganzes Korn oder geschrotet), ersetzen.
  • Keine Fabrikfette,gehärtete Fette, Transfette , wie z.B. Margarine verwenden. Dies sind raffinierte, chemisch extrahierte Fette.
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