Die Braunhirse

gehört wohl zu den ältesten Kulturpflanzen und ist im Vollwert- und Rohzustand wegen seiner wertvollen Nährstoffkombinationen seit Generationen geschätzt. Sie bevorzugt besonders sandigen, trocken Boden und holt sich aus dem mageren Boden alles heraus, was sie benötigt.
Die Braunhirse ist das mineralstoffreichste Getreide der Erde, besonders ist sie reich an Kieselsäure (Silizium), die in  kolloidaler Form vom Körper gut aufgenommen werden kann. Sie speichert diese, aus Sand und Kies (Quarz) heraus gelösten Mineralstoffe und Spurenelemente (Silizium).
Sie enthält doppelt soviel pflanzliches Fett wie Weizen und fast sämtliche Vitamine, die unser Körper benötigt. Die Hirse ist viermal fluorreicher als Hafer- und Weizenfeinmehl. Fluor findet sich im Korn, nicht in den Schalen. Silizium kommt in den Schalen vor (SiO2 mit 1,9 mg/%, geschälte Körner besitzen nur mehr 0,4 mg/%. (mg/% = mg SiO2 in 100g z.B. Schalen)

Es ist zu beachten, dass Braunhirse etwa das Zweieinhalb- bis Fünffache an Wasser benötigt, um den Quellvorgang nicht zu unterbrechen.
Erfahrungsbrichte erwähnen, dass sich die Braunhirse als rein organisches Nahrungsmittel in ihrer natürlichen Vielfalt/Kombination ohne sonstige Zusatzstoffe positiv auf die Festigung der Knochen, Fingernägel, Kräftigung der Haare und die natürliche Schönheit der Haut, von innen unterstützend, auswirken kann. Die Braunhirse hat bei allen diesen ernährungsbedingten Mangelerscheinungen zum Unterschied von anorganischen Präparaten Reparaturcharakter. Silizium in organischer Form wirkt in unserem Körper wie ein Stützgewebe.


Die Körperfunktionen des Silizium:

Silizium bzw. Kieselsäure ist ein anerkanntes Spurenelement. Entscheidend ist aber die Menge, die wirklich in den Zellen ankommt. Der tägliche Mindestbedarf wird auf Grund von Bilanzstudien auf etwa 50 mg geschätzt. Eine Überdosierung oral aufgenommener Kieselsäure ist kaum möglich. Mehr als ca. 250 mg pro Tag können nicht resorbiert, aber schnell ausgeschieden werden. Deshalb sind zusätzliche Gaben von Silizium/ Kieselsäure in Verbindung mit Braunhirse potentiell sinnvoll. Bei einem Fehlen von Silizium könnten Mangelerscheinungen auftreten.

Silizium ein fabelhafter Kraftspende:

Die Stärkung des Immunsystems, Knochen, Haut, Haare, Fingernägel und Bindegewebe durch Silizium ist hinlänglchlich bekannt. Silizium verschafft dem Abwehrsystem neuen Nährboden, der den Körper befähigt, sich vor ernährungs- und umweltbedingten Belastungen zu schützen. In Verbindung mit Silizium kann Kalzium besser in die Knochen transportiert und eingelagert werden.
Eine ausreichende Aufnahme von Silizium über die Nahrung, kann auch die Körperelastizität über das Bindegewebe verbessern. Silizium zusammen mit Kalzium hat in erster Linie Stützfunktionen, dabei gibt das Silizium vor allem Elastizität sowie Geschmeidigkeit und das Kalzium die grobmaterielle Festigkeit. Silizium festigt das Bindegewebe, das als Gerüst den Organismus mit feinen Verästelungen durchzieht und die einzelnen Organe umhüllt. Es baut das Knochengerüst und den Knorpel auf und unterstützt das Wasserbindungsvermögen der Eiweißkörper im Gewebe, um dadurch für weniger Faltenbildung der Haut sorgen. Silizium kann weiters auch das Quellvermögen der Zellen erhalten.

Ernährungsphysiologische Eigenschaften der Braunhirse:

Sie enthält Vitalstoffe, Mineralstoffe, Spurenelemente und Wirkstoffe, deren Vorteile noch gar nicht alle erforscht wurden. In erster Linie enthält sie aber Kieselsäure/Silizium, Phosphor, Calcium, Kalium, Eisen, Zink, Fluor, Selen, Mangan, Kupfer, Vitamin B1, B2, B6 und B17 sowie die Superkatalysatoren Magnesium, Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate. Besonders diese in einer feinen, fast homöopathischen Form vorhandenen Elemente können über den Stoffwechsel vom Organismus bzw. den Köperzellen in einzigartiger Weise aufgenommen werden.
Schlackenartige Mineralstoffstauungen können rückgängig gemacht werden, und Mineralienverluste in unserem Körper werden gleichzeitig wieder ausgeglichen.
Weiters wird die Braunhirse noch mit BIONIK-Biophotonen-Schwingungen über das Silizium (Halbleiter) als Informationsträger angereichert, um mehr Lichtenergie in die Zellen transportieren zu können. Die Regenerierungsfrequenz der Natur (Biophotonen-Energie) liegt bei 10 13. Alles Leben verfügt über ein und dieselbe Zellstruktur (Zellenergie).

Die Schwingungsfrequenz ist mit der Biophotonenfrequenz unserem Sonnenlicht sowie dem Silizium identisch, also unserem Quarzgestein/Bergkristall (= Siliziumdioxyd steht für Sauerstoff-Bergkristall ist also ein Sauerstoffkristall).
Die Braunhirse, im Rohzustand konsumiert, zählt zu den basenbildenden Getreidesorten und kann somit zusätzlich für einen Basen-Säureausgleich sorgen.
Chemische Untersuchung von Gold- und Braunhirse im Vergleich

Mineralstoffe

Goldhirse

Braunhirse

Natrium

8 mg/kg

9 mg/kg

Kalium

1557,0 mg/kg

2402,0 mg/kg

Calcium

101 mg/kg

145 mg/kg

Magnesium

1291 mg/kg

1400,0 mg/kg

Zink

22,20 mg/kg

23,20 mg/kg

Eisen

31,40 mg/kg

44,60 mg/kg

Phosphor

3095,0 mg/kg

3250,0 mg/kg

Fazit:

Durch den vermehrten Konsum von Süßwaren, Fleisch, Wurst, Nikotin, Kaffee, Schwarzem Tee, Stress, Frust, Lärm, Umweltgiften, etc. kann ein Entmineralisierungsprozess vom Körper in Gang gesetzt werden. Dabei können z.B. Kalzium, Magnesium, Kalium, Natrium, Silizium sowie Spurenelemente, etc. aus den „Mineralstoffdepots“ zur Neutralisation herangezogen werden.

Zubereitung von  Braunhirse:
vermischen mit Flüssigkeiten, wie zum Beispiel Wasser, frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte,  Müsli, Joghurt, Butter- und Sauermilchprodukten oder pur im Mund gut einspeicheln!.
Je nach Bedarf 1 - 2 Teelöffel Braunhirse täglich zu sich nehmen.

 

Up